Inhalt
- PDF Vorderdeckel
- PDF Titel
- PDF Widmung
- PDF Vorwort.
- PDF Inhalt.
- PDF Erstes Kapitel. Sagenhafte und historische Anfänge des Hauses Stubenberg.
- PDF 8 Zweites Kapitel. Die Gottschalke.
- PDF 12 Drittes Kapitel. Das Haus Stubenberg und sein Anteil an den Kreuzzügen.
- PDF 21 Viertes Kapitel. Wulfing von Stubenberg in den Dichtungen Ulrichs von Liechtenstein.
- PDF 27 Fünftes. Kapitel. Die Stellung des Hauses Stubenberg zur böhmischen Herrschaft in Steiermark und sein Anteil an der Erhebung des Hauses Habsburg.
- PDF 37 Sechstes Kapitel. Die letzten Jahre Wulfings von Stubenberg.
- PDF 50 Siebentes Kapitel. Die Kriese des Hauses Habsburg von 1292 und das Haus Stubenberg.
- PDF 58 Achtes Kapitel. Wulfing von Stubenberg, Bischoff von Lavant (1291-1304), Fürstbischof von von Bamberg (1304-1318).
- PDF 66 Neuntes Kapitel. Wulfing von Stubenberg und das Schenkenamt in Steier.
- PDF 73 Zehntes Kapitel. Die Brüder Friedrich, Ulrich und Otto von Stubenberg.
- PDF 83 Elftes Kapitel. Das Haus Stubenberg unter Herzog Albrecht III. und sein Anteil an der Kreuzfahrt nach Preußen.
- PDF 92 Zwölftes Kapitel. Das Haus Stubenberg vom Ende des 14. Jahrhunderts bis in die ersten Zeiten Friedrichs III.
- PDF 111 Dreizehntes Kapitel. Otto und Andre, Hans und Anna von Stubenberg.
- PDF 120 Vierzehntes Kapitel. Leutold von Stubenberg und die Begründung der Wurmberger Linie.
- PDF 128 Fünfzehntes Kapitel. Andreas Baumkircher und das Haus Stubenberg.
- PDF 141 Sechzehntes Kapitel. Das Haus Stubenberg am Ende des Mittelalters.
- PDF 153 Siebzehntes Kapitel. Kaspar von Stubenberg und Dorothea von Kaniszai.
- PDF 161 Achtzehntes zehntes Kapitel. Franz und Ambros von Stubenberg. Die Jugend Balthasars.
- PDF 170 Neunzehntes Kapitel. Hans und Wolfgang von Stubenberg.
- PDF 176 Zwanzigstes Kapitel. Das Haus Stubenberg in der Zeit des großen Bauernkrieges.
- PDF 182 Einundzwanzigstes Kapitel. Wolfgang Herr von Stubenberg und seine Eroflge in Steiermark.
- PDF 194 Zweiundzwanzigstes Kapitel. Das Haus Stubenberg in Böhmen. Die Erwerbung von Neustadt a. d. Mettau.
- PDF 198 Dreiundzwanzigstes Kapitel. Die Erziehung im Hause Stubenberg im 16. Jahrhundert. Wolfs Charakter und Ende.
- PDF 205 Vierundzwanzigstes Kapitel. Wolf Herr von Stubenberg, Berater und Freund Erzherzog Karls II.
- PDF 211 Fünfundzwanzigstes Kapitel. Das weitere Aufsteigen der Kapfenberger und der Niedergang der Wurmberger Linie.
- PDF 220 Sechsundzwanzigstes Kapitel. Georg Herr von Stubenberg und die Gegenreformation in Innerösterreich.
- PDF 228 Siebenundzwanzigstes Kapitel. Das Haus Stubenberg und der böhmische Aufstand von 1618.
- PDF 237 Achtundzwanzigstes Kapitel. Das Haus Stubenberg in Steiermark von 1629-1668.
- PDF 250 Neunundzwanzigstes Kapitel. Drei Dichter im Hause Stubenberg.
- PDF 264 Dreißigstes Kapitel. Der Landeshauptmann Georg Herr von Stubenberg und seine Brüder.
- PDF 276 Einunddreißigstes Kapitel. Die Häuser Stubenberg und Saurau. - Die Ermordung Leopolds Herrn von Stubenberg.
- PDF 290 Zweiunddreißigstes Kapitel. Das Haus Stubenberg in Sachsen und Polen.
- PDF 296 Dreiunddreißigstes Kapitel. Das Haus Stubenberg in Steiermark in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
- PDF 306 Vierunddreißigstes unddreißigstes Kapitel. Das Haus Stubenberg in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
- PDF 318 Fünfunddreißigstes Kapitel. Zwei Bischöfe aus dem Hause Stubenberg. Die Auflösung der Stubenbergischen Erbeinigung und das Erlöschen des Mannesstammes der jüngeren Linie Stubenberg-Kapfenberg.
- PDF Exkurs.
- PDF Beilagen.
- PDF A. Urkunden und Briefe.
- PDF B. Eigenhändige Briefe Erzherzogs Karl II., seiner Gemahlin Maria und ihres Sohnes Ferdinand II.
- PDF Personen- und Ortsregister.
- PDF Sachregister.
- PDF Stammtafel der Herren und Grafen von Stubenberg.
- PDF Rückdeckel