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Parentalia : Grundlagen zu einer Geschichte der Bangen
Entstehung
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io alb. für Merten und Henrich ’), hatt Her Johan bezahlt[Schoss-Register, 1617, Burgviertel. Stadtarchiv].« Her Johan»bezeichnet immer den Pastor Joh. Ad. Bangius.

1618 8 November : Gerlach Bangen Erben i5 alb. Schossfür drei Geschwistern Her Johan dedit [Schoss-Register, 1618Burgviertel. Stadtarchivl-

1618 28 November : Gerlach Bangen Erben 5 alb. Schossfür Creine und 10 alb. für beide Knaben Her Johan dedit [ibid.]Ebenso 1619 und die folgenden Jahre.

1620 Ein Protokoll im Stadtarchiv vom Walburgis Tageerwähnt Michel (II) Bange und Creine, seine Ehefrau, alsVormünder des Merten Bangen * 2 ).

i663 27 Mai. Nach einem Protokoll im Stadtarchiv ist MartinBange der Bruder des verstorbenen Pastors Joh. Ad. Bangius;ebenso Protok. vom 19 März 1664.

*) Henricus Bangius Hallenbergensis wurde am 1. Mai 1627 in Marburgimmatrikuliert; am selben Tage, « auff Philippi und facobi », wird für ihnin Hallenberg die « extraordinäre [Kriegs-] Schatzung » bezahlt, wobei ihmzum ersten Male der Magistertitel gegeben wird. Als Magister Henrich,Henricus wird er von dieser Zeit ab in den Schoss-Registern und Proto-kollen [Stadtarchiv] aufgeführt zum Unterschied von Henrich Bangen,dem Sohne Christians. Nach Msc. VII 5909 I fol. 32 war er am i3 März i 65 i« offener Kayserlicher Notar ». Eine Notiz auf dem Innendeckel desProtocollum von 1645-1685 [Stadtarchiv] besagt: Magister Henricus Bangiusmortuus 1657.

2 ) Ein auf den Innendeckel des Protocollum für die Jahre 1645-1685 gekrit-zelter Eintrag meldet : B. Martin natus 1589 ergo 1670 annorum 80. Es kannsich allerdings nur um den Bürgermeister Martin Bange handeln; nachden obigen Einträgen sub 1618 und 1620 mag der Eintrag aber einen Irrtum— vielleicht von 10 Jahren — enthalten, doch ist immerhin zu bedenken,dass früher das Wort « Knabe » auch « Jüngling » und « Junggeselle »bedeutete. Merten erscheint 1626 zum ersten Male als selbständiger Schoss-zahler ; wohnt im Eydeuter Viertel.