Druckschrift 
Parentalia : Grundlagen zu einer Geschichte der Bangen
Entstehung
Seite
30
Einzelbild herunterladen
 

3o

1600 I-Ierman von Biedenfeld, Burgmann zu Battenberg,erwähnt unterm 29 Oct. 1600 Valentin Bangen « rhatsver-wanten der Statt Hallenberg » [Msc. VII 5909 I fol. 376].

1608 Am Tage visitationis Mariae verkauft Bernhard Bange,Witwer, « uff ein Widerkauff » zwei Äcker; als Zeuge aufseiner Seite erscheinen : Henrich Bange, Hermann Bange undHenchen Becker als Vetter, Sohn und Eidam *) [Protokoll imStadtarchiv ; fol 4Ö r und 4Ö V ].

1609 28 Juli verkauft Jacob Bange u. a. ein « alt Äckerchenuff der Höger zu Frederinghausen 2 )». Zeuge sein Bruder Hen-rich Bange [Protokoll im Stadtarchiv ; fol. 63 v und 64 1 ].

16x1 Auf Elisabethen Tag wird Hermann Bange als Sohnvon Bernhard Bange aufgeführt [Protokoll im Stadtarchiv,fol. ioi r ].

1616 wird der Mag. Joh. [Ad.] Bange als Vetter von AnnaGenster, geb. Bange, Tochter von Christian Bange und seinerEhefrau Creina, aufgeführt [Protokolle 1616 fol. I78 v (cf.

im Stadtarchiv]. Ein Protokoll aus dem Jahre i6i4nennt Christ.Bange 3 ), seine Frau Creine und ihren Sohn Henrich [ibid.fol. I48 r j.

1617 Gerlach Bangen Erben 10 alb. minus 2 h. für Creine und

') Bernhard hatte — natürlich ! — auch einen Sohn Johannes, der in denProtokollen 1606 u. ff. vorkommt. Siehe unten S. 36-) Ein 1594 aufgestelltes « Verzeichniss was die vom Hallenberge denGrund hinauf in den Wustenungen Frederinghausen, Schnellinghausen,Zusehen, Hesporn und Liesen haben » erwähnt verschiedenemale « dieBangen »und «die Bangen in Frederinghausen »[Msc. VII 5909 1 fol. 29-31].Unter « Frederichhäuser Zehende » Anno 1570 wird ein Bangen Ackererwähnt [ibid. fol 673].

'•') Er wird zum letzten Male im Schoss-Register vom 5 . Nov. 1626 (Burg-viertel) genannt; am 3 . Jan. 1627 erscheint Christ Bangen Witbe.