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Parentalia : Grundlagen zu einer Geschichte der Bangen
Entstehung
Seite
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« Als namens des Pfarrers Magister Bang zu Gossfelden eineVorstellung des Inhalts übergeben worden, ihn seines Amtes,zu dessen weiteren Führung er sich unfähig fühle, zu entlassen,so rescribirten wir dem Beamten zu Wetter, selbigen über denInhalt dieser Vorstellung zu vernehmen, ob er solche unter-schrieben habe, und sich zu dem Inhalt derselben bekenne.Hierauf berichtet derselbe dass ermeldeter Pfarrer Bang seineWillensmeinung nicht deutlich machen und durch kein Zeichendie deshalb übergebene Vorstellung genehmigen könne, wor-aus dann soviel erhellet, dass er nicht fähig ist, den Dienstferner zu begleiten, welchen auch schon seit unterschiedenenJahren sein Sohn als Assistent allein versehen hat.... Beidiesen Umständen, und da der Pfarrer Bang seine eigentlicheAbsicht nicht erklären kann, ist es nicht thunlich auf das über-gebene Gesuch die Demission desselben zu bewilligen, indemauch die neu oeigebrachten Zeugnisse nur so viel besagen, dassder Pfarrer mit der Idee oder Absicht umgegangen sei, seinerStelle zum Besten seines Sohnes zu entsagen, nicht aber obdiese Idee zum festen Entschluss gereift sei ».

Das Consistorium in Cassel berichtet unterm 29. Oktober 1802zu dieser Sache : « Da nun bei dem sich ergebenden Unver-mögen des Pfarrers Bang seinem Amte ferner vorzustehen,und da sein hohes Alter zur Wiedergenesung keine Hofnungübrig lässt, es kein Bedenken haben kann, selbigen proemerito zu erklären und von Seiten des Marburger Consistoriizu verfügen, dass der Nachfolger ihm zu seiner Subsistenzeinen Theil der Pfarreinkünfte ad dies vitae verabreichenmüsse,... so verfehlt man nicht... zu äussern,... dass die Be-stimung des Quanti vom genannten Consistorio nach Verhält-niss des Ertrags zu reguliren... sein dürfte ».

Der Landkomthur praesentiert hierauf (praes. 16/12. 1802)dem Landgrafen an Stelle des wegen seiner schwächlichen