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Dieß sind, nach meinem Dafürhalten, die Po»lenzen, welche diese verheerende Plage hervorbringen.—Sollte ich wirklich hier auf den Grund des Uebelsgekommen seyn, so ist es wohl, leider! nichtmehr zu bezweifeln, daß diese Theurung, wenn sie auchzuweilen, und hoffentlich dieses Jahr durch die zu er-wartende gute Ernte verschwinden sollte, immer aberund zwar im wachsenden Verhaltnisse wieder erschei-nen muß, wenn nicht mit aller Anstrengung dafürgesorgt wird, daß diese Ursachen aus dem Wege ge-räumt werden. — Und sie können fast alle aus demWege geräumt werden; >cne, bei welchen dieß nichtder Fall ist, können unstreitig durch weise Maaßregclncompensirt werden.
Vor allem, glaube ich, darin eins der kräftig-sten Mittel gegen diese allgemeine Noth zu finden, daßDeutschlands Fürsten mit deutschem Sinn, und Handin Hand sich dazu vereinigten, sammtlich die Ge-treide sperre gegeneinander aufzuheben. — Es istwohl nicht zu bezweifeln, daß die Totalitat der deutschenProvinzen in mittelmäßig-ergiebigen Jahren mehr, alsihre Consumption erfordert, und in minder ergiebigenZeiten — wenigstens die Nothdurft erzeuge. Die Theu-rung kann daher bei der Ausfuhr aus einem deutschenStaate in den andern nie zu einem besonders hohenGrade steigen. So wie die Preise der Artikel desKunstfleißeö in Deutschland (örtliche sehr unerheblicheModifikationen abgerechnet) in einem gewissen Gleich-gewichte stehen: eben so würde es mit dem Getreideseyn; der freie Umlauf desselben als Waare würde ein