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Kurzgefasste Anweisung zur Algebra zum Schul- und Privat-Gebrauch
Entstehung
Seite
147
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Von der Regel des Pombelli.

Will man aber setzen p"7, so wird ^4/^(25-s-

1435)^2, und 1

^70-^-50

-5, woraus diese

zwei Quadratgleichungen entstehen: I. xx7X-12

II. XX Zx-

7-z-i

2; deren erftere gibt: x4-j-^, also

daher x4, und xz.

Die andere gibtz-j-i

: daher x

diese Wurzel: xZ also x-

»

2, und x1, welches eben die vier Wurzeln sind,die schon vorher gefunden worden. Und eben diese fol-gen auch aus dem dritten Werths xV- Denn da

wird g 4^(25-1- 11Z5) 1, und i-

2

4, woraus die beiden quadratischen Gleichungen seynwerden: I. xx6x 8. II. xxgx Z. Aus derersten bekommt man xz-s-z/Q, also x4, undx2;

aus der andern aber xs-s-z/'i, also xz, und x1,

welche die schon gefundene vier Wurzeln sind.

ES sei) ferner diese Gleichung vorgegeben: x7 i6x

12c>, in welcher nO, dc>, e16, ä12: daher unsere kubische Gleichung seyn wird: 81^-s-y6z? 256 0, das ist: -s- 12p Z2 O, welcheGleichung noch einfacher wird, wenn man setzt: p21;da wird nämlich 8^-^2411 zao, oder -s-zr 4

0. Die Theiler des letzten Gliedes sind: 1, 2,4, auswelchen r1 eine Wurzel ist; daraus wird zi2, undferner g4/^42, und r7164: daher sind diebeiden Quadratgleichungen: xx2x-j-2, und xx^2x6: daher die Wurzeln seyn werden: xi-j-p^z,

und x i-s-j/'5.

Um die bisherige Auflösung noch deutlicher zu wa-chen, so wollen wir dieselbe bei dem folgenden Egempelganz wiederholen.