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Kurzgefasste Anweisung zur Algebra zum Schul- und Privat-Gebrauch
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146 Von der Regel des Pombelli.

übrigen zwei werden aber aus der andern gefunden,welche also aussieht: xx x1.

Um diese Regel mit einem Eg-empel zu erläutern,so sei) diese Gleichung vorgegeben: x^-lox^-j-Zzxx50x4-240, welche mit unserer allgemeinen Formelverglichen, gibt a10, I>zz, c 50, ä24;woraus, um den Buchstaben zz zu bestimmen, folgendeGleichung erwachst: 814140141^-808?15400,welche durch 4 dividirt gibt: 2?^ 385

0. Die Theiler der letzten Zahl sind, 1, 5, 7, 11 :c.,von welchen 1 nicht angeht; setzt man aber x>5, sokommt 250875-j-ioiOZ850; folglich ist ?5.Will man auch setzen x?, so kommt 686-17154-1414 3850; also ist ?7, die zweite Wurzel. Umdie dritte zu finden, so dividire man die Gleichung durch2, so kommt 0; und da die

Zahl im zweiten Glieds, nämlich 44 die Summe allerdrei Wurzeln ist, die beiden erstem aber zusammen 12machen, so muß die dritte seyn 4^. Also haben wir alledrei Wurzeln. Es wäre aber genug nur eine Zu wissen,weil aus einer jeden die vier Wurzeln unserer biquadra-tischen Gleichung heraus kommen müßen.

Um dieses zu zeigen, so sey erstlich x5; darauswird alsdann l/'(25-ss-10 35)0, und r

. Da nun hierdurch nichts bestimmt wird,

0 0

so nehme man die dritte Gleichung rr^pzz-ä2524-^1, und also r1: daher unsere beide Quadrat-gleichunqen seyn werden: I. XXAx 4. II. XX5X 6. Die erste gibt nun diese zwei Wurzeln: x ---4.

4/4, also x folglich entweder x4, oder

2

X1. Die andere aber gibt X^4-4/4, also Xg4^l

folglich wird entweder x^z, oder x2.

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