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Die schönsten Geschichten für Christen-Kinder
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klinge» ihres Ungehorsams. Ihr froher Sinn wardahin; die Blürhe der Gesundheit welkte; das Zu-trauen zn dem guten König gieng verloren; Uu-muth verdüsterte ihre Seelen. Tief schmerzte denKönig der Anblick der vorher so glücklichen, jeztso unglücklichen Kinder. Wenn er ihnen sonstzurief: Rinder, wo seyd ihr? so eilten sie mitFlögeln der Liebe ihm entgegen. Jezt ruft er:sie verbergen sich. Vor Schaam und Reue kön-nen sie sich sechsten nicht, viclwcniger können sieden Anblick der beleidigten Liebe in dem Angesichtedes Königs ertragen. Doch der großmuthige Könighandelte auch jezt Seiner würdig. Co soll, sprach Er,Meinem Feind nicht gelungen seyn, was er imGinn hatte. Zwar hat er die Provinz der Glück-lichen in ein Giechenhaus verwandelt, aber dieAranken sollen alle wieder gesund und dann soglücklich werden als vorhin. AuS dem schönenGarten wurden nun freilich die ungehorsamen Kin,der hinaus- und z^ir schwereren Feldarbeit hinge-wiesen, was aber wirklich schon zu der strengerenLebensordnung gehörte, die den Kranken vorge-schrieben werden mußte, doch »och, che sie wei-nend und reuevoll den Garten vcrliesscn, gab ih-nen der König die bestimmte Versicherung, er wol-le ihnen aus seiner eigenen Familie einen Arztsenden, der sie nicht nur vollkommen von ihrerKrankheit heilen, sondern auch, wozu er von ihmVollmacht erhalten werde, als ihr Oberhaupt sitdie allerschbnste Provinz, den Sitz des Königs,sie dereinst einführen würde. Ben den gutartige»Franken hatte diese ihnen gemachte Hoffnung die