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Unterchan, sondern Gelbstherrscher seyn. DieVorzüge, die er besaß, sähe der Stolze (denn Stolzmacht gar thöricht) für etwas selbsterwvrbencs,nicht mehr für etwas gegebenes an. Es gelang ihmbcy seinem großen Ansehen und mit der Gewaltschmeichelnder Ueberredung mehrere tausend in dieEmpörung blneiiiznziehen. Es hieß aber da recht:Je größer der Stolz, desto tiefer dic Dcmürhi-gung! Der Empörer mit seinem ganzen Anhangunterlag bald der Uebermacht seines Gebieters. Erwurde seines Postens entsetzt, anS der Provinz aufimmer verstoßen und jeder Versuch zu ahnlichenUnternehmungen unmöglich gemacht. Nur das Le-ben wollte er ihm nicbt nehmen. Statt in sich zugehen und sich zu demüthigen ,ann der Empbrer aufRache. Von allen getreuen Unterthmen verabscheutirrte er umber. Er erblickte die neu angelegteProvinz. Die Rachsucht gab ihm den Gedankenein: „U)ir wollen dem !>önig seine Freudean diesem neuen Staat verderben." Ueberdiesen boshaften Einfall fro'hlokte der Empbrerund sein ganzer Ankang. Mit Zutrauen er-weckender geheuchelter Miene der Freundschaft kamer zn den Bewohnern der neue» Provinz. Erstellte sich an, als ob er recht vielen Antheil anihrem Glück nabme. mir bedauerteer, daß sie ge-rade von einem gewiß?« Baume keine Früchtengenießen dürften, da gerade diese die allervortreftlichsten waren. Er brachte es mit seinen eimieh,Menden trngüchen Worten dahin, daß sie gegendas V rborr des Königs von dem Baum brachen«nd aßen. Bald empfanden sie die traurigen Wir«