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Es kann euch niemand so glücklich machen wieEr. denn er kann schaffen was Er will. Erkann einen Himmel voll Seeligkeit euch schen-ken. Er Will euch aber auch seelig machen, dennEr ist L,iede.
Was hat Er von unserm Verhalten gegenG(!>tt gelehrt?
Acbe und Vertrauen zu Ihm hat er uns ein-geflößt. Die Erde betrachtet er als einen Theilder großen Haushaltung GOttes; GOtt als Haus-vater. Wie ein weiser und guter Hansvater fürdie Kinder, Hausgenossen, Thiere. Spcisevorrath,Futter und für alles, was zum Hauswesen ge-hört, sorgt, so auch der himmlische Vater. Woll-te etwa den Rindern ein sorglicher Gedanke auf-steigen, vb der Vater sie nicht vergessen habe,wollten sie um Speise und Rleidung angstlichverlegen seyn, so spricht ihnen IlLsus Mücheln:„Wie, Kinder! ihr wolltet zaghaft sehn, sehetnur die Schaar muntere Vögel; singend und hup,send gemessen sie, was ihnen ihr Schöpfer täglichbescheert, und Rinder wollten sich bange werdenlassen, vb sie der Vater auch ernähren werde,wenn sie ihm vertrauen, arbeiten und genügsamsind? Sehet die schöngeschmückten Blumen, derdieseklcidet, sollte der die Kinder unbekleidet lassen?Seyd nicht blöde im Bitten. Gerade die edelsteGabe, den guten Geist, der euch hier erzieht,md dann nach vollendeter Erziehung euch ins