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thig, munter, herzlich gesprochen, daß KinderIhm gewiß reckt gerne zuhören mnßren , unddaß auch ihr aus seinem Unterrichte sehr viel Gu-tes und Erfreuliches behalten könnet»
Mas hat Kr von GGtt gelehrt?
(AiOtt ist Vater der Menschenkinder. Diesenschönen Namen hat JEsus Christus als ein reckttheures Geschenk vom Himmel uns mitgebracht.Vorher horte man wohl auch eiiien Davld von GEfttsagen: Miesich ein Vater üher Rinder erbarmet-Aber so herzhaft und gerade hin den großen KOtt,den Schopfer Himmels und der Erden, Vater zunennen, das hat dock vor IEsus Ankunft in dieWelt niemand sich erlauben dürfen.
Moses, ein sehr frommer Mann, fragte ein-stens bey einem wichtigen Berufe, den ihm G.Ottanitrug: Wie soll ich dich denn nennen? Ie-hovah, d. h. Ewiger, Unveränderlicher, sosollt du mich heißen. Und als den Ewigen hatihn auch Moses in einein von ibm uns aufbehal-tenen Gebete (Ps. yo.) angerufen. Wenn aberILsus gefragt wurde: Wie darf ich GVtt nen-nen? — so sagte er: Unser Vater in dem Him-mel! dürft ihr zu Ihm sagen. Kinder, benüztdiese Erlaubniß, mit GOtt so vertraulich redenzu dürfen, nur fein fleißig. Ein Vater liebt,erzieht, unterrichtet, tröstet, warnt, bestraft,deschrankt. beglückt die Kinder und geht mitgutem Beyspiele voran. Das alles treffet ihr beydem himmlischen Vater auf das vollkommenste a».