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Die schönsten Geschichten für Christen-Kinder
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sam ist, sähe sich nach den Frauen um. „wei-net nicht über mich, sagte Er, weinet übereueb selbst und über eure Rinder, denn es wer-den Zeiten kommen, in denen man diejenigeMütter für die glücklichsten preisen wird,welche keine Rinder haben! ' Erzielte damit aufdie nachher erfolgte Zerstörung Jerusalems, wodann, wie bey jeder allgemeinen Roth, diejenigees vielfältig schwerer hatten, die nickt nur für sichallein, sondern auch für ihre Kinder sorgen müß-ten. Wie mochte cö z. B. damals einer Mutterseyn, wenn bey der, während der Belagerung Je-rusalems eingetretenen, Hungersnoth, vom Hun-ger abgezehrte, todesblasse Kinder weinend umWrod schrieen , und die unaussprechlich leidendeMutter konnte ihnen keines geben. Es ist dochgewiß ein Zug, der an JEsn bemerkt zu werdenverdient, daß ihm auch noch in den letzten Stun-den Seines Lebens, Kinder - Schicksal, ihr Wohlund Weh so innig am Herzen lag.

iZ.

Auftrag des guten Hirten, Seine Limmerbetreffend.

Unter allen Geschöpft» wußte ich keines, womitein gutes Kind schicklicher verglichen werden konn-te, als mit einem Lamm. Sobald es heißt Ver-gleichung, so versteht sichs von selbst, daß nichtalles , sondern nur einiges auf die verglicheneSache passend ist. Bey einem L.amm findet sichnun vieles, worinnen es ein Sinnbild für Kin«