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be. Er tritt ans Grab hin, ruft dem Verstorbe-nen, und dieser geht plötzlich hervor. Bald dar-auf hielt JEsns einen feierlichen Einzug in Jeru-salem. GOtt helfe dem Röntg! Heil dem Tod-teucrwecker! So erscholl es von allen Seite».In dem Zuge waren auch viele Kinder, vielleichtmehrere von denen, die dem Heiland einst von ih-ren Muttern zugeführt wurden. Sie stimmten indie allgemeine Frcndcnsbezeugungcn mit ein, undriefen, so gut sie es eben verstunden , den Er»wachseuen nach: Heil dem Rönig! Gelobet seyeder da kommt im Namen des HiLrrir! Als nundie p Kar isaer diese unschuldig » frohe Kinder vorallen andern mit ihrem finstern Haß und neidi-schen Tadel angrifen, und ihr Mißvergnügenüber das Gcschrey der Kinder, wie sie es voll gif-tigen Zorns nannten, gegen JEsum äusserten, sotrat ihr Freund auch jezt in das Mittel, und nahmsich derer, die sich selbst nicht vertheidigcn konn-ten , nachdrücklich an, indem er erklarte, sie thunganz recht daran, an ihnen gehe augenscheinlichin Erfüllung, was David in einem Psalm sage:Aus dem Munde der Rinder hast du dir eiltLob zubereitet, zu mächtiger Beschämung der1! «gläubigen und Gottesvergessenden. DieStelle war so treffend, so ganz auf den gegen-wärtigen Vorgang passend, daß die Feinde schwei-gen und den Kindern ihre Freude lassen mußten.An Ihm, l. Kinder, habt ihr also einen kräfti-gen Fürsprecher, einen muthigen und standhaftenVertheidiger und Beschützer, einen über alles er-habenen Freund. Singt Ihm, so gut ihrs kön.
net.