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IAsus nimmt die unschuldige Freude derAin»der gegen den sinftern Tadel Seiner undihrer Feinde in Schutz,^aie Simeon vorausgesagt harte, so traf eöauch ein. JEsus bekam viele Feinde. Je aus»gebreiteter, uneigennütziger, nachdrücklicher,lebhafter Seine Thätigkeit war, und je mehrdagegen die Habsucht, der Ehrgeiz und die Heu-cheley der Pharisäer und Schriftgclehrtcn auffiel,desto mehr wurde Er gehaßt. Man lauerte Ihmdaher überall auf, aber JEsus wandelte vorEOtt und war fromm. Da gibrs dann wohlfür einen lernbegierigen Schüler genug zu sebenund zu üben, aber nichts für den arglistigenBeobachter. Diesem bleibt nichts übrig als zuverstummen oder zu verläumden. Gegen dasEnde Seines Lebens wollte JEsuS noch einen rechtstarken Beweis davon geben, daß Er vom himm-lischen Vater gesendet scye. Er hatte zwar schonviele Wunder gekhan, aber das größte verschober auf die lezten Tage. Sei» Freund Lazaruswurde todtlich krank. Die Schwestern, L>?a.iannd Martha, liessen's JEsus, der dfters bey ih-nen einkehrte, sagen. JEsus kommt nicht La-zarus stirbt. Er kommt immer noch nicht. La-zarus wird begraben. JEsus ist noch nicht da.Erst, nachdem Lazarus vier Tage im Grabe gele-gen war, erscheint er. Nun geht er zum Grabe.Feierlich ruft er GOtt vor einer große» MengeVolks als seinen Vater an, der auch jezt aufsneue bekräftige» würde, daß Er Ihn gesendet ha?