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«im Thaten so wenig machte, sagte mir das eineWort: „Fürchte dich nicht, glaube nur!" —Jezc tritt Er in daö Hans. Da ist alles in tie«fer Trauer. Weinend kommt die Mutter entgegen.„Ach, dachte sie, wäre Er doch balder gekom-men l " JEsus ist ganz stille, und freut sich vor-aus der Freude, die Er nächstens bereiten würde.Schon sang man, wie es so üblich war, Trauer.Lieder, die von den sanft- tönenden Flöten be-gleitet wurden. So lieblich das an sich war, fymüßen die Leute es doch gar nicht in dem Geisteder mit den Weinenden weinenden Liebe, sondernohne Gefühl gethan haben, denn JEsus fand fürnöthig, sie wegziiwciscn, weil sie ein sehr »nschick,liches Getose machten. „Geht, sagt Cr, dasMägdlein ist nicht gestorben, sondern esschläft nur." Die Leichtsinnigen lachten darüber.Der weise, nicht achtend das Gespötte der Tho-ren, geht ruhig seinen Weg. JEsus im Bewußt-seyn, daß Ihm sein Vater alles in seine Händegegeben, tritt in das Zimmer, wo die liebe Leichelag. Es ist etwas Einwürdiges um eine solcheLeiche. JEsus faßt das Kind Hey der Hand, alsob er es aus dem Schlafe erwecken wollte. DasWorr der allmächtigen Liebe: Stehe auf! dringtin die erstorbenen kalten Glieoer, erwärmt undbelebet sie. Das Madcken schlägt die Augen auf,und sieht den göttlichen Retter vor sich. Der auchauf unsere kleinsten Bedürfnisse aufmerksame JE-sus heißt, dem Mädchen etwas zu essen zu brin-gen. denn der durch die Krankheit verlorne Ap-petit kam wieder, zum Zeichen völliger Gesunyz