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da. ES wußte nicht, was daS zu bedeuten hätte.
Eine Weile schwieg wohl Iüksus, und ließ de»kleinen stillen Prediger an daS Herz der große«Männer sprechen. „Sehet, sagte er endlich,so müßt ihr werden, wie dicß Aind, sonstkommet ihr gar nicht in mein Reich." Erredete da»» noch weiter davon, welch einen hohenWerth kindliche Seeleu in Seineu Auge» hatten;daß mau kaum eine größere Sünde, als au Kindernund solchen. die ihnen au Einfalt und Demnthgleichen, begehen könne; daß es einem Menschen bes-ser wäre, in der Tiefe des Meeres zu ertrinke», alsdaß er ein Kind, das noch unwissend böser Dingeist, damit bekannt machte, die noch schlafendeTriebe zu gewißen Sünden in ihm anfwekte,es ärgerte, und Ihm damit entführte. LiebenKinder! eine Frage au euer Herz! Wenn der Hei-land noch sichtbar unter uns wäre, (unsichtbarist er noch immer da!) und er käme i» eure Häu-ser. in eure Schulen , aufeure Straßen, er träfe euchaus dem Felde an, würde er euch wohl auch so zusich rufen, wie jenes Kind, würde er euch den Er-wachsenen zum Muster der Dcmurh, Gutherzig-keit , Friedfertigkeit, Bescheidenheit vorstellenkönnen? — Geht öfters in die Stille mit dieserFrage. Sie ist des Nachdenkens werth. Glückli-che Kinder, die vom Heiland gelobt werdenSolch'ein Lob hat mehr auf sich, als das Lob aller Menschen.Dock, wer dem Heiland wohlgefällt,Gefällt geeist auch allen guten Menschen,Und bösen wirst du doch nicht zu gefallenwünschen? —