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zu folgen Hobe, als Joseph, de» man für seine»Vater hielt. Jetzt gieng er aber sogleich aus demCreise der ihn bewundernden Menge willig hin-weg und wieder in sein verachtetes dunkles LTa-zarech. Die Ehre, die ihm in Jerusalem wieder,fahren war, machte ihn nicht stolz, nicht unzufrie-den mit seinem geringen Loose, nicht vcrdrüßüch,daß er dem Joseph bey seiner Zimmerarbeit andie Hand gehen und das tagliche Brvd verdienenhelfen sollte. Von seinem zwölften Jahre an bisin sein dreißigstes zeichnete er sich wieder durchnichts so sehr als durch seinen musterhaften Ge-horsam ans. Kinder! welch' eine Ehre für euch,wenn ihr in dieser Gesinnung dem Knabn, JEsnsgleichet! Welch' ein sch'oner Enipfchlungöbries fürjeden Sohn, für jede Tochter, wo sie auch immeraus dem elterlichen Hause hinkommen, wenn manihnen das Zeugnis; mitgeben kann: Sie warenbis hieher unterrhänig ihren Eltern!
Fragen.
Was war an dem Rinde und Rnaden JEsus dasAuSzeichnendsie'?
Die Furcht GHttes, die Verehrung GOttes imGeiste und in der Wahrheit macht weise Men-schen. Wem t willst du also dein kernen im-mer verbinden?
Wahre Weisheit und Demuth sind unzertrenn-lich bcysammen. Was wird also auf der entge«gengesezte» Seite auch beisammen seyn? ----