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munterte , doch ja fein gleich in den Tempel zugehen. „Vielleicht ist heute, dachte er wohl,der gliMichc, ja der glüklichstc Tag meinesLebens, der Tag, an dem ich den Heilandzu sehen dekomme." — Er geht, kommt, siehtGOrtcs Heil in den Armen Marienö. Kinder!es ist doch bcmerkcnswcrth, daß je die besten,frömmsten, weisesten Menschen an IL jus die grö-,sie Freude hatten, — Ich möchte euch daher,l. Kinder, zu eurer Verwahrung in der Welt denRath gebe»: „Mo ihr bey einem MenschenAstede und Hochachtung für IEsus und voasdaraus folgt, ein demüthiges, stilles, Gutes-thun bemerket, zu dem haltet euch, ihr seydin guter Gesellschaft. " — Hütet euch abervor Menschen, die ILsum und sein Evange-lium ycringschäyen. — Dieser Rath ist gewißeurer Beherzigung und Befolgung Werth. — Ich'kehre wieder zu Simeon zurück. Mit zitternderFreude nimmt er das Kind der Maria von denArmen. Himmelan strebt Aug und Herz; er siehtGOttes Freundlichkeit, wie sie alle Menschen um-faßt. Voll von Hoffnung eines bessern Lebensals ein nächstens von der Welt abschiednehmcuderspricht er: „ HLrr! nun löstest du deinen Die-ner im Frieden hinziehen, denn meine Augenhaben deinen Heiland gesehen'." Nichts halt ihnmehr i» einer Welt auf, wie diese LMo fromme Menschen öfters leiden.Die bösen öfters glüklick sind.
Alle Furcht und Sorge verschwindet bcy dem An-blick