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Die schönsten Geschichten für Christen-Kinder
Entstehung
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6 Einleitung.

i» Thiers

2. Pflanzen

z. Steine und tkrdartbn.

Aus diesen dreh großen Lächern begegnet diballe Augenblicke etwas, das dich zum Andenkenan GOtt erwecket. Der Boden, auf den dutrittst; er ist nicht z» weich und nicht zu hart.Zu weich konnte er keine Häuser tragen; zu harrkönnte er keine pflanzen geben. Die Steine,die vor deinen Fußen liegen , wie nützlich sind sie?Man baut Häuser, macht Mauren, gute Land-straßen von denselben. Sich mich doch an, ruftdir ein feineö, blaucS, rothes, gelbes oder buntesBlümchen, das an dem Wege steht, zu; michhat der Finger des Allmachtigen so nett gebildet!Da steht ein Baum in der Pracht weißer oder ro-ther oder weiß mit roth gemischter Blüthe. Nochehe du zu ihm hinkommst, bringen dir seine weitumher duftende Wvhlgerüche GOtles Freundlichkeitentgegen. Dort siehst du einen mit Pferden be-spannten Wagen. Denke, wenn die Menschendiese Aasten selbst trage» müßten, wie beschwer-lich und wie langsam gicnge das her? Wer hatdem Pferde die Starke verliehen , dem Menschenseine Arbeit zu erleichtern und abzukürzen? —Auf dem Ackerfelds erblickst du ein paar an Pfluggespannte «Ochsen. Welche unsägliche Mühe, wenndie Menschen ohne Hülfe dieser Thier« den Bo-den aufreißen müßten? — Da sprudelt an demAbHange eines Berges eine frische L),uclle hervor.Master halt man für geringe. Wie viel ist aberein Trunk Wasser dein Dürstenden Werth? — Den-