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Bogen kommt, der sich mit dem nächstvorher-gehenden bequem nach dem Augenmaaße ver-gleichen läßt. Ich will setzen, 7 sey dieserkleine Bogen, der sich mit dem nächstvorhen-den bequem nach dem Augenmaaße Vergleiches»ließe; Es sey also endlich
IV) 7-
L.
6-
so kan man aus den gefundenen Vergseichun-gen, es mögen ihrer so viel seyn, wie manwill, die Größe des Bogens berechnen.
Hier wurde nun z. E. (aus der Gleichung IV.den Werth von 7 in die III gesetzt,) sich erst-lich ergeben,
also /3 — —; dies in II gesetzt gäbe
—z, also «-
und dies endlich in I gesetzt gäbe(r^-t-^) a.
m.a-t- .
((r^4->p) m-l-r^-i-?
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