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1 (1792)
Entstehung
Seite
534
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den auszumessenden Winkeln zugchören. Ge-setzt also , es ky ?iZ. I.XXXII. der Winkelegl auezumcsscn; Um mm dieses, nach derHz. i gegebenen Methode zu leisten, beschreibeman mit einem willkührlichen Halbmesser einenHalbkreis clk, so ist der Bogen clk ein be-kannter Bogen 180°. Weiß man nun dasVerhältniß der beyden Bogen Ic, clx,, so hatman auch die Große des Bogens I?, folglichdes zugehörigen Winkels lgc. Man trage alsonach tz. 8Z. den Bogen lo auf den Halbkreiscl>- so oft es angehet; Ich will setzen Ic 2passe auf cl>. 180°, m mahl, und es bleibenoch ein Stückgen « übrig, so hat man dieerste Gleichung.

I) ma -b « r8o°.

Ferner trage man das übergebliebene Stück-gen « auf den Bogen 2 so oft es angehet.

E. n mahl, und es bleibe das Stückgen /?übrig, so ist

II) 2

passete eben so das übergebliebene Stückgen /Zauf «, r mahl, und es bliebe nun das Stück-gen > übrig, so ist

HI) r./Z-I-?«

Auf diese Art setze man die Arbeit so langefort, bis man endlich auf einen so kleinen^ Bogen