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II. Noch eine andere Methode, die Win-kel zu messen, und zu verzeichnen.
In einem rech.twinklichten Dreyecke ^LLXIV. Dad. ?. ist XL die Tangente desWinkels LL^, wenn man LL für den Si->num totum annimmt. Nimmt man hinge endie Hypothenuke ^L für den Sinum totuman, so ist XL der Sinus des Winkels XLL.LL aber der Kostnus desselben.
Dieses giebt folgende Methode zu finden,wie viel Grade und Minuten ein auf demPapiere vorgegebener Winkel LL^V enthält.
Ncmlich von einem tausendtheilichtcn Maaß-staabe nehme man iooc? Theile ab, und tragesie von L nach auf den einen Schenkeldes vorgezcichnetcn Winkels. Von ^ falleman auf den andern Schenkel LL das Pcr-pcndickel ^L herab, und untersuche, wie vielTauscndthcile eben desselben Maasstabes dasPerpcndickel ^L halt. Dann suche man inden Sinusrafeln einen Sinus auf, dessen ersteZiffern, nach Abschneidung der vier letzter»,mit der gefundenen Grösse des Perpendickels^L übereinkommen, so hat man den WinkelLL^,, der dem Sinus XL zugehört.
Ep. Gesetzt, man habe auf dem tausend-t heilichtcn Maaßstabe gefunden ^L ----- i/z
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