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1 (1792)
Entstehung
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An merk. Ist der Winkel hch stumpf/ sokan man seinen Nebenwinkel messen/ und sol-chen von 180° abziehen/ um lZi zu erhalten.

Man könnte auch so verehren:

Zwischen den Schenkeln des stumpfen Win-kels beschreibe man mit dem 'HalbmesserioOo/ einen Kreisbogen/ und trage den Halb-messer/ als Sehne von 6^°/ so oft auf die-sen Bogen / als es angehet / bis ein Bogen /den ich n nennen will/ übrig bleibt/ der klei-ner als 6c?° ist. Man messe die Chorde die-ses Bogens/ und bestimme daraus dessenGrösse. Hierauf addire man zu dem gefunde-nen Bogen n so oft 60° / als man den Halb-messer auf den Bogen / der dem stumpfen Win-kel zugehört/ gelragen hat/ so hat man dieGrösse des auszumessendcn stumpfen Winkels.Gesetzt/ in IftZ. HXXXII. sey der stumpfeWinkel cgch zu messen. Mit dem Halbmes-ser AL I0OO sey also der Kreisbogen Lch/beschrieben; der Halbmesser Zc passe z. E. nureinmahl auf den Bogen cio// nämlich von enach 1; und es bleibe der Bogenübrig. Man fasse die Chorde chl/ trage steauf den tauscndthciligtcn Maaßstab/ und be-stimme daraus/ wie gewiesen worden/ denBogen cft oder den zugehörigen Winkel Ißch;Ich will setzen/ man habe IZch 49° Z-ss/gefunden; hierzu addire man den Winkel ogl---60°, so hat man cZch 109° . 54/.