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1 (1792)
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Anmerklittgen über das bisherigeVerfahren.

§. Ig6. I) Die nöthigste Vorsicht bey derbisher beschriebenen Methode ist diese, daß,so oft bey einer jeden Operation das Fernrohrdurch Drehung der Alhidadenregcl, nach demObjecte ? hingerichtet wird, die Ebene desWerkzeugs unterdessen keine Verrückung leide.Man muß daher, wenn man etwas genauesleisten will, entweder mir außerordentlicherVorsicht zu Werke gehen, oder an dem Werk«zeuge ein Vcrsichcrungs - Fernrohr §. izo. VIIIhaben, um den jedesmahligen Stand desWinkelmessers zu prüfen, und die ctwanigeVerrückung desselben wieder zu verbessern,(welches durch Hülfe der Schrauben I> undWx (?l^. I.IX. und §. 99. 1,. -6.) geschehenkan). Dasselbe erinnert auch Hr. Ho fr.Kästner in den astronom. Abhandl.Zweite Samml. xaZ. 179.

II) Auf die genaue Bestimmung des Win-kels x (§. iZZ. XIV) haben nun ausser denFehlern des Randes (und also des Bogens u)auch noch diejenigen Fehler Einfluß, welchebeym Visiren selbst vorfallen können, und sichdarauf gründen, daß unser Auge bestimmtePunkte entfernter Objecte nur alsdann deut-lich sehen kan, wenn ihr Sehewinkel nicht allzuklein ist. Ich habe hievon schon im 85 tz. ge-Kk z redet: