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eines Winkels auf dem Felde dennoch sehr ge-nau giebt, wenn gleich Fehler in der Theilungdes Werkzeugs vorhanden waren.
XV) Es erhellet nämlich aus der gefunde-nen Formel (XIII) daß man (i) die Zahl nder Operationen, (.-) die Zahl m, wie oftnämlich der Index des Vernier den ganzen Um-kreis durchlaufen hat, und (g) die Grosse desBogens a, oder die Anzahl von Graden undMinuten, die der Index des V. am Ende derletzten Operation auf dem Rande zeigt, wissenmüsse, um die Grösse des Winkels x zu er-fahren.
Die Werthe von m, und n, können nun injedem Falle sehr leicht, und ohne Fehler ange,geben werden, wenn man nur nicht vergißt, amEnde einer jeden Operation etwa ein Zeichenins Diarium zu machen, und die Anzahl dervon dem Index des Vernier vollbrachten Um-laufe gehörig zu zählen und anzumerken.
Es wird also nur der Bogen u, dessen Ge-nauigkeit von der Theilung des Werkzeugs/und der Sorgfalt des Beobachters abhängt/den Werth des Winkels x unsicher machenkönnen. Allein es wird sich leicht zeigen, daß/wenn auch in der Bestimmung des Bogens a,ein merklicher Fehler enthalten wäre, solcherdennoch auf den Winkel x keinen merklichenEinfluß haben würde, besonders wenn n oderKk» ' die