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Faden der Objectivdioptcr, in der Ferne etwafür ein kenntlicher Gegenstand erscheinet,nachdem man dem Tischgen die gehörige Stel-lung gegeben hat: oder, wenn hinter dem Fa-den nicht gerade ein kenntliches Object erschei-net, so laste man in einiger Entfernung einenStab abstecken, so daß er von dem Fadender Objeclivdiopter bedeckt wird. Will mannun in der Folge den Stand des Tischgcnsprüfen, so darf man nur durch diese Vcrstche-rungsdioptern Visiren, und nachsehen, ob sienoch genau auf den in der Ferne abgestecktenStab, oder sonst bemerkten Gegenstand, hinwei-sen. Geschiehet dieses, so ist man versichert,daß , wahrend man auf dem Tischgen hand-thicrte, keine Verrückung desselben vorgefallen.Bemerkt man aber das Gegentheil, so hatsich dasselbe verrücket, und man muß es vonneuem einrichten. So kan man sich demnachin jedem Augenblicke von dem richtigen undungeanderken Stande des Werkzeugs versichern.
Zu eben dem Zwecke dienet, zumahl an ei-nem Astrolabio, auch ein Versichernngs-Fernrohr, welches gewöhnlich an der UN,tern Flache des eingetheilten Randes befestigtwird. Es versteht sich, daß ein solches Fern-rohr in seinem Brennpunkte ebenfalls mit ei-nem ausgespannten Faden, oder einem ebenenGlase, worauf Kreuzlinien, wie oben (h. 104)angerissen sind, versehen seyn muß, um nach
I i 2 einem