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so richtig, als die erstere (VI). Denn eskan nur eine sehr geringe Vcrrückung desMeßtischgens vorgefallen seyn, so, daß eineMagnetnadel, wenn sie nicht sehr beweglich ist,solche kaum empfindet; Auch können selbst beyder Beobachtung, ob die Nadel über der er-wähnten Linie auf dem Boden des Kastgcnseinspielet, kleine Fehler vorfallen , zumahlwenn man das Auge etwas seitwärts, undnicht gerade über der Linie hält; und endlichmögte ich auch, wegen allerley zufälligen Ursa-chen, welche auf die Richtung der Magnetna-del Einfluß haben können, nicht rathen, sichbey Stellung des Meßtischgens völlig auf dieMagnetnadel zu verlassen, sondern sich lieberder erster» Methode ( VI) zu bedienen, wennetwas genaues geleistet werden soll, und essonst die Umstände zulassen.
VIII) Eine dritte Methode, den Standdes Meßtischgens, oder überhaupt eines geo-metrischen Werkzeugs zu prüfen, bestehet indem Gebrauche der sogenannten Veriiche-rungsdioptern. Diese Vorrichtung be-stehet in ein paar Dioptern, welche an dieuntere Fläche des Meßtischgens befestigt, und,um den Stand des Tischgcns zu prüfen, auffolgende Art gebraucht werden.
Man untersuche, indem man durch dieseVersicherungsdioptem visirct, was hinter dem
Faden