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1 (1792)
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10. Folglich hpmipm iph-^-« xg-z?

i i. Aber weil in?-- mit pH parallel gezogenworden ist, so ist hpm, daher

77M/^ « X h- ^

12. Ferner ist, wenn man Oc verlängert,der Winkel gck ipm, weil ck mit pm undcZ mit pi parallel ist.

iz. Folglich Zce 4- eck«; abcrZcez/,und () als Scheitelwinkel eck, auch() ecp x

Mithin « x 4- ^

14. Dieser Werth in (11) statt «gesetzt, giebt

?rm^2. ^ 2. ecg

das will sagen, der Winke! -i-m^ ist zweymahlso grcß, als derjenige, unter welchem sich dieverlängerten Richtungen der beyden Spiegelü und durchschneiden.

15. Wenn 0 seyn soll, das heißt,wenn die beyden Bilder v, in dem Fern-rohre zusammenfallen, oder sich decken sollen,so muß auch ^ 0 seyn; die Richtungen ecl,jl, werden also in diesem Falle mit einanderparallel seyn, weil der Winkel unter demsie sich schneiden (7) 0 ist.

16. Dies