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5. Das Auge bey k, wurde also hier durchsOcularglas, in dem Fernrohre zwey Bilder
sehen; das erstere welches vonStr a hl en t)v herrühret, die gerade zu aufsObjectiv fallen, das zweite n-, welches vonden reflectirren Strahlen entstehet.
6. Ich suche nun den Winkel n-mg, dendie beyden Bilder n-, am Mittelpunkte mdes Objectivglaßcs mit einander machen.
7. Aufl. Man ziehe durch c mit demSpiegel il die parallele Linie cZ, so ist derWinkel LLA — dem Winkel, unter welchensich die verlängerten Richtungen eci, il, derbeyden SpieZel durchschneiden würden. Mansetze den Winket dcx — den Winkel ()Läoder ecp, unter welchem die mit der Axe desFernrohrs parallelen Strahlen ()L auf denSpiegel ecl fallen — x; endlich den Winkelipm, den die verlängerte Are des Fernrohrsmit dem Spiegel il macht — so wird
L. Weil cZ parallel mit il istßcp —cpl; aberZcp — ecp —LLZ—x—7 (7)also cpl — x—57
9. Wegen der Reflexion ist aber ipgmithin auch ipg x — ^
Gg «
cpl10. Folge