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keinen Schaden leide. Auf dem Boden desKästgens ist, parallel mit der Schärfe ik desDioptcrlinials, eine gerade Linie gezogen, da-mit, wenn die Magnetnadel über dieser Linieeinspielt, längst ik auf dem Meßlifchgen einegerade Linie gezogen werden könne, die mitder Richtung der Magnetnadel gleichlaufend ist.
Der weitere Gebrauch hievon wird sich iyder Folge zeigen.
Kurze Theorie geometrischer Werkzeugemit Spiegeln.
tz. 122. Alle bisher beschriebenen Werk-zeuge, Winkel zu messen, erfordern Stative,worauf man sie setzt, und ihnen die gehörigenBewegungen giebt: Nun können aber in derFeldmcßkunst oft Fälle vorkommen, wo mankein Stativ gebrauchen kau. Z. E. wegenMangel und Unbequemlichkeit des Platzes,wenn man sich auf einem Thurme befände,wo man mit einem Stative nicht nahe genugans Fenster kommen könnte, oder das Fensternicht weit genug wäre, sehr viele Winkel amHorizonte herum, messen zu können, it. f. w.In diesen und ähnlichen Fällen leisten solchegeometrische Werkzeuge, wobey man Spiegelanbringt, oft sehr gute Dienste. Ich will hierdas Wesentlichste eines solchen Winkelmesserskürzlich beschreiben.
I) Es