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daß es noch andere Ursachen giebt, warumich nie zu einer Arbeit, die ins Große geht,eine solche Messungsart empfehlen mögte, wennsie gleich von einigen sehr angeprieseil worden ist.
y. Man hat mit der Boussole noch andereEinrichtungen, z. C. zum Höhcnmcssen, zumNivcllircn u. d. gl. verbunden. Hieher ge-hört die Boussole, welche Hr. Prof. Steg-mann in Marburg im 4-ten Bande derBeschäftigungen der Berlin. Ge-sellschaft naturforschender Freun-de, beschrieben hat. Boussolen zu Ziehungder Mittagslinicn haben besonders Hr. Bra N-dcr und Hö sehet sehr gut eingerichtet.(Br. Beschreibung des magneti-schen Declinatorii und Inclina-torii. Augsburg, 1779. 8).
Gebrauch der Magnetnadeln auf demMeßtische.
h. i2i. Um auf dem Mcßtischgen dieRichtung der Magnetnadel, mithin auch,wenn es verlangt wird, eine Mittagslinie an-geben zu können, so pflegt man auf denDioptcrlinialen ?iZ. I.XVIII. I^XIX, ein lang-lichrcö viereckigtes Kastgen bg anzubringen,w.rmncn sich eine Magnetnadel auf ihremStifte herumdrehet. Das Kastgen wird miteinem Glaedcckel versehen, damit die Nadel
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