Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
423
Einzelbild herunterladen
 

42z

Je ungleicher aber der Objecte?, (), Ent-fernungen von r sind/ desto großer wird derFehler/ und er kan allerdings von einer sol-chen Betrachtlichkeit seyn, daß man ihn nichtin allen Fallen für Null gelten lassen darf.

Es sey das Object () sehr weit von d,E. um iQoOO Zoll entfernt, das andere Ob-ject aber sehr nahe bey c, z. E. nur um iooZoll von t entfernt; alsod — l0000; n—ioo,und wie vorhin L — so würde itzt derFehler, oder der Unterschied

IOOOO—100

?r() — w>, — . . 206264"

IOOO^> . IOO

— 1021"— 17/. 1" also über ^ Grad.

Einen solchen Fehler kan man nicht in allenFällen für o gelten lassen.

9. Will man also dergleichen vermeiden, somuß man sich einer dioprrischen Regel von dererster» Gattung sist. bedienen, wodie Schärfe des Linials, ilc, langst der manauf dem Mcßtischgen die Linien ziehet, auchzugleich die wahre ViNrlinie darstellt,oder sich in der diop krischen Ebene( §- 93- ) befindet.

10. Einige Schriftsteller, z. E. Herr Ho-greeve (Landesvermessungen §. 16.) gebeneinige Bequemlichkeiten an, weswegen sie die

Dd 4 dioptri-