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würde also z. C. das zweyte Querstückgen 15, nichtgenau dem Unterschiede der Sehnen von 40"und 42^, folglich auch die jinie von 5 nach 5nicht genau die Sehne von 42° Grad seyn.
Man hak also auf dem geradlinigten Trans-porteur hier nur diejenigen Chorden genau,welche man unmittelbar aufgetragen hat;welche aber durch Zeichnung gefunden werden,z. E. die von 42°, sind insgesammt desto un-richtiger, zu je großem Winkeln oder Bogensie gehören.
ig) Man wird also lieber die Chordendurch alle einzelnen Grade berechnen undunmittelbar austragen , als sie aus denen von5 zu Z Gr. durch Zeichnung bestimmen.Begreiflich lassen sich alsdann auch diejenigenSehnen, welche zwischen die einzelnen Gradefallen, mit größerer Zuverläßigkcit durch Zeich-nung finden, weil die Chorden von einzeln zueinzeln Graden gleichförmiger wachsen, alsvon 5 zu 5 Graden.
Z. E. Hakte man von ^ nach -l die Chordevon 41°, von II nach aber die Chorde von40° getragen, und hatte der Höhe 5gleiche Theile gegeben , so würden in demDreyecke «ö-l, die parallelen Querstuckgen,von K nach M herunter gerechnet, ohne merk-lichen Irrthum die Unterschiede der Chordenvon 40° und 40° 12^, von 40" und 40°