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1 (1792)
Entstehung
Seite
307
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die Zuverläßigkeit, mit welcher einLandmesser Winkel und Li-nien abmessen ka n. Altdorf und Nürn-berg, 1789. 2ter Abschnitt.

12. Die bisherigen Betrachtungen geltenübcrbaupt nur in so fern, als ein kleinerGegenstand , z. E. ein Tüpfelchen, bloß un-deutlich geieben wird, weil es unter einem zukleinen Sehewinkcl ins Auge fallt, oder mannach Verhältniß des Durchmessersdieses Tüpfelchens zu weit von ihmweg ist.

ig. Es lehret aber auch die Erfahrung,daß ein solches Tüpfelchen undeutlich wird,wem, man es zu nahe an das Augebringt.

14. Mit dieser Undeutlichkeit muß man diebisher betrachtete nicht verwechseln.

15. Die (lg) erwähnte rührt nemlich nichtbloß von der geringen scheinbaren Größe desTüpfelchens her, sondern weil der ganzeGegenstand, von dem das Tüpfelchen einTheil ist, undeutlich wird, so bald er dem Au-ge zu nahe kömmt, wovon die Dptik den wei-tern Grund angiebt. Beym Abtragen der Li-nien nimmt man an, eine Linie erscheine imGanzen deutlich, einzelne Punkte von ihr abernur deswegen undeutlich, weil ihr Sehewinkel

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