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1 (1792)
Entstehung
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281
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28r

ist; folglich Eben so i?d —

z ik'ci — Zo/ u. s. w.; Man theilet also aufdiese Art hier jeden Grad von 15 zu 15 Mi-nuten ein.

Hätte man daher z. E. den Winkel ibr,wo kr durch den ztcn Theispunkt der schiefenLinie 15 durchgehet, so wurde dieser Winkelhier — Z° -t- Z - 15/ — Z° -i- 45/ seyn.

VIII) Auf diese Art findet man verschiede-ne Winkelmesser, worauf diese Eintbeilung an-gebracht ist. Man stehet aber, daß dieses Ver-fahren sich auf die Voraussetzung gründet,daß d»'e Stiickgen auf den schiefen Linien i-I,u. f. w. sich wie die Winkel am Mittel-punkte verhalten; dieses gehet aber offenbarnur in dem Falle au, wenn in der Formel

für LI< (VI) der Bruch sehr klein ist,

folglich die Breite des Randes ,'Z — n mitdem stalbmesscr — r verglichen, sehrgering ist. Im entgegengesetzten Falle dürfendie Theile auf den Querlinien i'ä, ke Lee.nicht einander gleich seyn , wenn die Winkel" in gleiche Theile getheilet werden

sollen.

Es sey z. E. — — s also n: r — l 6, undr

man wolte den Grad IkV in 8 gleiche Theil:

S 5 theilen;