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1 (1792)
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Fehler LX ------ (W; Folglich LX : (W ---

cxx c?v.

VIII) Hierauf gründet sich die gewöhnlicheEintheilung eines Winkels in kleinere Theile.Es seyen die parallelen Kreisbogen, jss, ic>XXlII, mit wislknhrlichen Halbmessern be-schrieben ; die Bogen ßä — äs — sd u. s. w.bedeuten jeder einen Grad; ziehet man alsdanndie Halbmesser VZX b'äk, I"em, ?5o u. s w.so werden auch die Bogen ik, ml, Ic>,auf dem größern Kreise, Grade bedeuten, unddie Maaße der Winkel iI5k, am Mittel-punkte , seyn. Man zicbe die schiefen Linieniä, ke, mli, 15 u. f. w. tbcile iä, in so vielgleiche Theile, in so viel man den Grad ibäeeintheilen will. Durch die Theilpnnkte a, b>, cbeschreibe man mit den Halbmessern ,

eine Reihe concentrischcr Kreise/ wie dieX nur ausweiset ; so wird man jeden Grad /wie i?k; s. m. in kleinere Theile thei-

len / und diese Theile auf den schiefen Linieniä, l?e, mb, 15 u s. w. angezeigt finden. Inbeystebender Figur ist die schiefe Linie iä in 4gleiä e Tbeile gctheilet werden, und wegen dergezogenen Paralelkreise wird jede andere schiefeLin^ ke, 15, eben so viel gleiche Theile hal-ten. Wenn man sich daher z. E. von I? »achu eine gerade Linie gezogen vorstellet, so wirdder Winkel ib'a --- 4 ikä; weil iu — z iä

ist;