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E. wenn das Verhältniß wie 5102:6733wäre) daß man solche von dem tausendtbeilia-ten Maaßstabe nickn beauem abtragen kan, somnß man entweder versncken, nack den ge,wohnlicken Regeln, das vorgegebene Verhält»niß durch kleinere Zahlen auszudrücken, oderwenn dieses nicht angehet, beyde Glieder desVerhältnisses mit einer dritten Zahl gemein-schaftlich dividiren, damit man wenigstens einpaar andere ganze Zahlen bekomme, die bey-nahe das vorgegebene Verhältniß unter sichhaben, und sich von dem Maaßstabe abtragenlassen.
Z. E. Man dividire beyde Glieder desVerhältnisses 5102:6753 mit 10, sso ist dasvorgegebene Verhältniß wie 510,2:67z, Zalso beynahe wie 510:675, welches letztereman also von dem Maaßstabe abtragen kan.
Es erhellet nähmlich, daß man ein vorge-gebenes Verhältniß, von einem tausendtheilig-ten Maaßstabe auch nur höchstens bis auf tau-seudtheilgen genau abtragen kan, vorausgesetzt,daß der Maaßstab die gehörige Vollkommen-heit habe, und man abc nöthige Vorsichten,im Einsetzen der Zirkel spitzen beobachte.
I'I) Soll eine Linie ^l) sh-ix XXXVI) inso viel Theile, als man will, getheilet werden,die gegebene Verhältnisse, z. E. wie 13:14:so unter einander haben, so trägt man auf
eine