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v, und errichtet auf av die Perpendicular-linie VT; misset die Weite VT, setzt an Twieder den rechten Winkel mTr an und machtendlich, wie in (5) Tr —Da.
15. Man siehet leicht, wie diese Aufgabebey unendlichen Vorfallen brauchbar seyn kan,das Hinderniß T mag, von welcher Art manwill, seyn. Z. E. T könte in einem Walde,wo man mit einer Messung beschäftigt wäre,ein dicker Baum seyn, der im Wege stände.In diesem Falle würde sich die Parallel-linie VT sehr nahe neben hernehmen las-sen; Auch könte man da die rechten Winkelbloß durchö Augcnmgaß bestimmen.
Sobald aber die Linie VT in beträchtlicherWeite neben genommen werden muß, so istes nöthig, die zur Ziehung der Parallele VTnöthigen rechten Winkel , so scharf als möglich,zu bestimmen.
16. In (4) habe ich T s Beyspiels halber6a — Z Fuß, ac ^ 4 Fuß, 6^ 5 Fuß ge-nommen. Kan man die erwähnten Linien ineben dem Verhältniße noch größer ma-chen , so wird sich dadurch der rechte Winkelbiic desto genauer ergeben. Um ferner in (5)die Richtung des gefundenen Perpendikels 3Lbis I) zu verlängern, rathe ich nicht, bey a undc Stäbe hinzusetzen, und an ihnen hinaus zuVisiren. Sicherer verfahrt man, wenn man
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