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11. Um nun an die Richtung des Maaßsta-bes ?k eine Perpendiculärlinie al) anzusetzen,so bringe man nach L einen Schcmmel hin.
12. Man nehme den in (9) und bch?. XXIXbeschriebenen rechten Winkel, lege die Leiste cikgenau an den Maaßstab ab siix. XXVIII an/so daß ich langst ab, und die Leiste mi auf diebeyden Schcmmel bey n und c, langst ac zuliegen komme, und gebe, wie gewöhnlich, derauf « und c ruhenden Leiste mi eine horizon-tale Lage. Dann macht die Richtung der Leistemi mir dem anliegenden Maaßstabe ad einenrechten Winkel, und wenn man an den Stif-ten m und 1(9) hinausvistrt, so laßt sich beyI) ein Stab abstecken , und folglich auf demFelde der rechte Winkel baD bestimmen.
iz. Demnächst bestimme man genau denPunkt >, welcher von der Visirlinie im aufdem Maaßstabe ab abgeschnitten wird; so weitwerden nämlich auf dem zuletzt angelegtenMaaßstabe ab die Maaße genommen.
14. Hat man nun auf diese Art die Weitegemessen, und auf dem Boden die Stellebemerkt, die vertical unter dem Endpunkt dergemessenen Weite Az, oder unter dem Punktu (iz) liegt, so wird alsdann von a bis I)die Messung fortgesetzt, und so wie vorhin(12) auf die Linie /Vi das Perpendikel al)gesetzt wurde, so vcrfähret man auch itzt bey
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