und nicht einerley; Auch läge hier ä limker Hand /U), « aber rechter Hand.
Eben so könte z. E. dem Punkte x sowohlein Perpendikel xs —a--, als auch dieselbeWeite /ru zugehören, die dem Punkte « zu-kömmt/ aber x wird doch nicht mit « einerleyseyn/ weil die Weiten xa. -- auf entgegenge-setzten Seiten der geraden Linie /Ll) liegen.
5? So erhellet also / wie durch die in (g)angegebenen Umstände/ die Lage eines gewissenPunktes gegen die gerade Linie völlig be-stimmt und gegeben ist.
6. Man nennet die Linien
u. s. w. welche auf der willkührlichen Hci von/t angerechnet werden/ Abscissett/ und diezugehörigen Perpendikel n«, b/3, -lg; Ordi-nären. Die Linie er!) selbst heißt die Ab-scissen linie, und /r der Anfangs punktder Abscissen.
7. Also sagt man / daß jeder Punkt derkrummen Linie z. E. « durch seine Abscisse .Vu,und Ordinate a« gegeben oder bestimmt ist.
8. Da zu gleicher Zeit auch die Lage derOrdinate bekannt seyn muß (z) so kau mandiese durch die Zeichen -i- — unterscheiden. Z.E. die Ordinate« rechter Hand der Abscissen-linie/ wie s«, l/3 u. s. w. mögen mit -r-, die
Ordi-