Fuß, oder nickt einmal völlig o, o6 Fuß kleiner,
als die Länge der zwischen u und b> herabhängendenKette, wclckc — 2. 25^ — 50^ ist. Daher istalso der Fehler, um den man ad zu groß an-gäbe , wenn man sie — stkte, fast fürnichts anzusehen, wenn gleich die Senkung derKette einen ganzen Fuß betrüge, uud also sehrmerklich in die Augen siele.
Man kan auch, ohne die obige Formel an-zunehmen, noch auf eine andere Art, wenig-stens die Gränze des größten Fehlers be-stimmen , der sich aus der Krümmung oderSenkung der Kecre befürchten ließe.
Man verlängere die beyden äussersten Glie-der b>c, ai, bis sie sich bey r durchschneiden,so erhält man unter den Umständen, die ichoben angenommen habe, ein gleichsckenklicktcsDreyeck urk, wo kk verlängert, durch r gehenwird.
Nun ist die Summe der beyden Seiten ar ck 1 dgewiß allemal größer, als die ganze Länge derzwischen a und d herabhängenden Kette, folglichauch der Unterschied zwischen dem Horizontalab-stande ad und der beyden Linien '>'-t-rl> Summe,größer, als der zwischen dem Horizontalabstandeab, und der Ketten - Länge: d. h. wenn zwischen u,u. b, m Kettenglieder, jedes — e herabhängen, u.der Horizontalabstand ab, —bi gesetzt wird, so istallemal ur ck rb u > m. 0 — h. Ist also der
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