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1 (1792)
Entstehung
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Zeit in' der Folge von einiger Brauchbarkeitseyn werden.

17. Das bisherige betraf bloß das Augcn-maaß, in Absicht, Weiten dadurch zu schätzen.Man kau es aber auch gebrauchen, die obn-gefährc Große eines vorgegebenen Winkels "zubestimmen. Davon werde ich aber in der Fol-ge etwas erwähnen.

18. In den meisten Fallen, pflegt man dieWeite eines Gegenstandes von unserm Augebloß nach dem Eindrucke zu beurtheilen,die des entfernten Objects, mehr oder minderlebhafte Farbe, dessen Deutlichkeit und Klar-heit u. f. w. auf unser Auge macht: undnach Verhältniß dieses Eindrucks, wird der Ab-stand verschiedener Gegenstände von unsermAuge, mit einander verglichen. Man kau indiesem Geschäfte offenbar durch anbaltende Ue-bung eine Fertigkeit erlangen. Man nehmeanfangs nur kleine Weiten vor, schätze sienach der Empfindung, die unser Auge von ihnenhat; man vergleiche die geschätzte Weite mitder wahren, die man etwa durch Schritte sin- >den, oder auf eine andere Art bestimmen kan, -so findet man, wie viel sich das Augcnmaaßbetrogen; hierauf übe man das Auge immer ingroßcrn Entfernungen, fo wird man endlicheine ziemliche Fertigkeit erlangen, kleine Wei-ten sogleich beym ersten Anblick, ohne großen

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