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1 (1792)
Entstehung
Seite
174
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licher seyn, je schiefer die Linie e5 gegendem Auge liegt, d. i. je spitziger die Winkeldes, K5e, und je ungleicher der Objecte e,5, Entfernungen voin Auge ek, 5K, sind,auch je mehr die Weiten ek, kk, von denenda, bc, unterschieden sind.

5. Wenn ?iA. XX. der Objecte e, 5, Ent»fernungcn vom Auge, 5K, ek einander gleichsind, folglich ckk ein gleichschenklichtes Drey-eck ist, wenn eben so auch der Objecte -z. e.Weiten vom Auge da, bc, gleiche Größe ha-ben, und man die optische Weite, oderden Winkel ekk den ubc und dieEntfernungen ek ^, ku L setzet, sowird in dem Dreyecke ekk die wahre Weiteef 2 im ? «; In dem Dreyecke aboaber, ae 2 L 5m ? D. Mithin

ae : e5 L im ? A: 5m 4 «

d. h. die wahren Weiten ac, ef, verhaltensich gegen einander, wie die Producte aus denEntfernungen ka, ks, der Objecte vom Auge,in die Sinusse der halben optischen Weitenoder Winkel akc, ek5.

' 6. Wenn man sich also bey b auf dem Feldebefände, und wolte aus dem Verhältniß deroptischen Weiten skc, ekk, das Verhältnißder wahren ac: es finden, so kan dieses nichtgeschehen, wenn mqn nicht zu gleicher Zeit