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mathematische Genauigkeit zu erhalten. Manmuß aber solche zu beurtheilen wissen, unddieß soll in folgenden geschehen.
Fehler aus der UnVollkommenheit derWerkzeuge.
I) Diese hängen von der Größe und Ein,theilung der Mcßketten und Maaßstäbe ab.
Es verstehet steh von selbst, daß eine Kettenicht allein die angebliche Größe würklich be,sitze, sondern auch richtig in Ruthen und Fußeabgetheilt sey. Wenn eine Kette gerade 5reinländische Ruthen lang seyn solte, in derThat aber etwas länger oder kurzer wäre, sowurde bey jedem Kcttcnzuge ein Fehler begangen.Man muß daher die angebliche Langeder Kette, das will sagen, die Entfernungihrer beyden Endpunkte vorher wohl prüfen,ehe man Messungen anstellet.
Die Art, wie diese Prüfung geschehen könle,wäre etwa folgende.
Man verzeichne auf einem Maaßstabe, mitaller möglichen Sorgfalt, die Länge einer sol,chen Ruthe, dergleichen die Kette z. E. 5 cnt,halten soll, und bestimme mit diesem Maaß,siabe auf einem ebenen Boden, so genau alsmöglich, eine Länge von 5 Ruthen. Dannbringe man die Meßkette an diese abgesteckte
K Länge
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