Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
141
Einzelbild herunterladen
 

141

stabe n m hinaus, nach der nächsten Abstcck-stange ^ visirct.

Nimmt man darauf, wie in Xig. XI ge-wiesen , von m nach I, die Anzahl von Füs-sen, Zollen und Linien, so hat man erstlich dieHorizontalwcite ml des schiefen Stücks m(X

Nun gehe man weiter: Nachdem vorher ge-nau der Punkt m aus dem Boden bemerktworden, wo der Endpunkt des horizontalenMaaßstabes hinreichte, so nehme man den ver-tikalen Stab von S weg, und setze ihn in mein; dann lege man wieder, wie vorhin, denhorizontalen an? und bestimme auf ihm dieHorizontalwcite lei, des schiefen Stücks lem.

Auf diese Art setzet man, wie die punktirtenLinien ausweisen, die Messung über den ganzenHügel fort, und bemerkt jedesmal in dem Dia-rio, die gefundene Horizontalwcite.

V) So giebt endlich die Summe aller ge-messenen horizontalen Stückgen ml 4- ki 4- xo4- Xr 4 IVv 4 rs 4- rvv, wie sich leicht über-sehen laßt, die ganze Horizontalweite unddie vorgelegte Aufgabe wäre aufgelöset.

Zusatz.

H. 42. Wolte man die wahre Weite von^ nach (I bestimmen, so müßte man ausser

der