Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
140
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Auf dem Maaßstabe adc ist nun/ nach derMitte herunter, eine gerade Linie ak gezogen,auf der sich Abtheilungen von b> gegen a, inFuße, Zolle und Linien befinden; auch liegt diegerade Linie ad in der Verlängerung des Stif-tes da, welcher in dem Boden stecket.

Ferner sind auch auf dem horizontalen Maaß-stabe, von m gegen n, Abtheilungen in Fußeu. f. w. verzeichnet.

Man untersuche also, wie viel Fuße, Zolleund Linien, die vcrticale Linie sd, auf demhorizontalen Maaßstabe, von m bis i abschnei-det, so hat ml, oder den Horizontalabstand,der beyden Punkte m und d.

Und wenn man cy horizontal, mz? verticalziehet, so ist ml — bzr.

IV) So wie also hier in der XI ?iss. desschiefen Stücks mc Horizontalweite mlgefunden worden, so wird in b'iA. XVI überden ganzen Hügel ^ n- R.XXIL, die Arbeitfortgesetzet, und die ganze Horizontalweite L«stückweise gesucht.

Nämlich gleich bey (4 si?iss. XVI) wixdder Maaßstab La vertical eingesetzt, der hori-zontale mn aber, so angelegt, daß er sich inder abgesteckten Verticalebene befinde; dieses-kau man leicht bewerkstelligen, wenn man hin-ter La das Auge hält, und an dem Maaß-stabe