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hält, woselbst die erwähnte Methode, aufPfählen herzumcssen, weitläuftig erzählt, undalle Unistände angeführt sind, auf die manbey genauer Messung einer Linie zu sehen hat.Auch befindet sich daselbst p. eine Tabelle,für die Veränderungen der Länge eines zwölf-schubigten Maaßstabcs von Tannenholz, beyverschiedenen Graden der Wärme.
Will man nickt so genau verfahren, soläßt man die Schcmmel weg, und spannetbloß längst bIV eine Meßschnur aus. Dannnehmen zween Gehülfen ein paar Maaßstäbeund legen sie wcchsclswcise längst der Meß-schnur an einander. Die horizontale Richtungder Maaßstabe wird sich aber alsdann freylichnicht so genau, wegen der Ungleichheiten desBodens, erhalten lassen.
XVI) Handwerksmäßige Feldmesser Verfah-ren noch weniger genau, sie spannen oft nichteinmal eine Schnur in die abgesteckte geradeLinie aus. Damit weichen sie alle Augenblickevon der geraden Richtung ab, und begehen ansNachläßigkcit, osst andere noch weit beträchtli-chere Fehler, wie ich in der Folge zeigen werde.»
A nmerku ng.
§. 40. Wie.Lenau man, vermittelst der
Maaßstäbc, gc^dc Linien ausmcsscn könne,zeigen die Abmessungen, die die Pariser Aca-
demistcn