Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
133
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IZZ

Zahl jeder Station geschrieben, zurückzulassen.Man kan, um keine Stange zu überzahlen,nicht vorsichtig genug seyn.

XIV) Um das Zahlen zu ersparen, konnteauch C eine gewisse Menge von Rcchcnpfen-nigcn bey sich führen, und denen B und A,nach der jedesmaligen Anlegung des Maaßsia-bes, einen davon zureichen.

Solchergestalt brauchte man nur, wenn dieganze Messung zu Ende ist, die Menge dervon A und B eingcsammlctcn Rechenpfennigezusammen zu rechne», so weis man, wie vielganze Stangenlangen, auf die ausgcmcsscneLinie gehen.

Gesetzt bey /? endige sich ein angelegterMaaßstab r/Z, und das Stück /Zg, bisans völlige Ende , betrage keine ganzeStangenlange, so falle man von dem horizon-talen Maaßstabe /Zo, ein Loth auf V herun-ter, so bestimmt sich auf Bo, die Lange desletzten Stücks /Zg.

Es verstehet sich aber von selbst, daß fürdie letzte Stange /Zo kein Rechenpfennig ein--gesammlct wird, weil von ihr nur das StückAx, bis ans völlige Ende der auszumcssendenLange, genommen wird.

Um nun endlich, die ganze Lange nss zu er-fahren, so setze man, die Lange der beyden

I Z gleich