Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
130
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VI) Während daß sich aber B mit der Le-gung seines Maaßstabes beschäftiget, muß dererste nr in unverrücktcr Lage erhalten wer-den. Dieses geschiehet/ wenn A den Maaß-stab nr an die Tischgen, auf denen er ruhet,sanft andrücket, und allenfalls bey r, wo sichder Maaßstab nr endiget, auf dem Tischgenmit der Spitze eines Federmessers eine zarteLinie reistet, damit, wenn etwa der Endpunktr etwas aus seiner Lage gekommen seyn solte,die Verrückung sogleich wieder hergestellet wer-den könne.

Diese Vorsicht ist überhaupt bey der Legungeines jeden nächstfolgenden Maaßstabes zubeobachten.

VII) Damit nun die Richtung der zwotenStange rs ebenfalls in die Verricalebcne UV,oder in die gerade Linie mit nr zu liegen kom-me, so visirct A an den Stiften m und i,oder an dem Maaßstabe nr hinaus, und laßtvon dem Gehülfen B den Maaßstab r nurerst ohngcfahr in die gerade Richtung bIVbringen.

VIII) Hierauf setzt C auf rs die Setzwaa-ge, und laßt von dem Gehülfen B das dritteTischgen L erhöhen oder erniedrigen, bis rsgenau horizontal liegt. Alsdann visiret A noch-mals an den Stiften hinaus, damit, wennsich die Stange rs, wahrend daß sie V in die

horizon-