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gen, so viel als bey diesem Geschäfte nöthig ist,wagerecht seyn.
Nach dieser Vorbereitung bringt nun derGehülfe A das Ende n des auf den Tischgcnruhenden Maaßstabes nr völlig genau überden Anfangspunkt E der auszumesiendcn Linie,und bedienet sieb zu dieser Absicht eines vonn herabzuhängenden Lothes.
Wenn dieses geschehen ist, so halt A seinAuge hinter den vordersten Stift m, visirctan beyde Stifte m und i hinaus, nach dembey V aufgerichteten Signale, oder nach demnächsten Äbstcchiabe zu, und unkersuchet, obdie Richtung des Maaßstabes nr sich in derabgesteckten Venicalebeue EV befinde, (l)
Wenn solches nicht ist, so verrücket er denMaaßstab nr so lange rechts und lrcks, aberso, daß doch n beständig lorhrcchr über ichbleibe, bis nr genau in gerader Linie yachdem Gegenstande V hingerichtet ist.
V) Hierauf nimmt der Gehülfe B einenzweiten eben so laugen Maaßstab r», undlegt solchen auf die beyden Schemmel I' undL, fo daß der eine Endpunkt s auf den Schem-mel L, der andere aber genau an den End-punkt r des erstem Maaßstabes nr zu liegenkomme.
VI)